Wäsche !!!

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Ramazotti
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Wäsche !!!

Beitragvon Ramazotti » 19.06.2015 23:43

Weißwäsche bleibt länger schön, wenn man sie (wie früher) ab und zu einer Rasenbleiche aussetzt. Die frisch gewaschenen Wäschestücke werden abends auf dem Rasen ausgebreitet, mit frischem Wasser begossen und über Nacht im Freien gelassen.
Fitness-Kur für Daunenjacken: Die meisten Daunenjacken kann man selbst waschen - am besten mit einem Extra-Daunenwaschmittel. Damit die feinen Federn beim Trocknen schön flauschig werden und nicht verklumpen, gibt man die Jacke in den Wäschetrockner. 
Tipp: Einen Tennisball dazulegen! Das lockert die Füllung zusätzlich auf.
Flauschige Frotteetücher: Je kalkhaltiger das Wasser, desto härter werden Frotteehandtücher, wenn sie auf der Leine trocknen. Durch einen selbst gemachten Weichmacher werden sie aber wieder herrlich flauschig: In heißes Essigwasser (Mischungsverhältnis: ein Drittel Essig zu zwei Drittel Wasser) legen. Acht bis zehn Stunden darin ziehen lassen. Danach wie sonst auch in der Waschmaschine waschen. Zum letzten Spülgang eine Tasse Essig dazu geben.
Weg mit Schweißflecken: Das Kleidungsstück in Essigwasser legen, klar nachspülen, dann waschen. Aus Wollsachen bekommt man die Ränder durch vorsichtiges Ausreiben mit Salzwasser weg. Hinterher mit etwas Alkohol nachreiben. Aus dunklem Stoff verschwinden die Flecken, wenn man ihn zwischen mit Salmiakgeist getränkte Tücher legt und sie überdämpft.
Buntwäsche sollte niemals mit zu starker Seifenlauge oder Aschenlauge behandelt werden, da so die Farben ausbleichen würden.
Benutzen Sie Essig als Weichspüler für Ihre Handwäsche. Durch den Essig wird die Seife neutralisiert. Dadurch braucht man nur zweimal zu spülen und frischt gleichzeitig die Farben auf.
Ein alter Kissenbezug eignet sich sehr gut als Wäschehülle beim Waschen. Man schont dadurch empfindliche Wäsche und verhindert, dass das Flusensieb der Waschmaschine so schnell verstopft.
Beim Waschen reiben sich die Stoffe an der Trommel der Maschine. Feste Gewebe wie Jeans und dunkle Teile aus Mikrofaser können dadurch ihre Farbe verlieren. Darum zum Waschen grundsätzlich auf links drehen.
Feinwäsche schont man, wenn sie nicht lose, sondern in einem Kopfkissenbezug in die Wäsche gegeben wird. Trotzdem sollte solche Wäsche im Schongang gewaschen werden.
Oft lassen sich verfilzte Wollsachen retten, wenn man diese - nach nochmaliger Feinwäsche - in einem handwarmen Sud aus weißen Bohnen spült.
Ein bewährtes Mittel zum Auffrischen blankgetragener Stoffe ist Salmiakgeist. Ein Teelöffel davon wird in einer kleinen Schüssel Wasser aufgelöst und die blanken Stellen sodann damit abgebürstet.
Auf vergilbte Kragen trage man eine Paste aus Essig und Natron auf. Mit dieser Paste lassen sich auch Stockflecken beseitigen.
Bei starker Kragenverschmutzung kann dieser auch mit einem Haarwaschmittel eingestrichen werden., bevor man das Hemd in die normale Wäsche gibt. Durch das Haarwaschmittel werden die Körperfette aus dem Kragen gelöst.
Vergilbte Wäsche wird wieder weiß, wenn Sie einen Löffel Terpentin und zwei Esslöffel reinen Spiritus ins letzte Spülwasser geben.
Vergilbte Gardinen werden wieder weiß, wenn man der Seifenlauge zusätzlich eine Tasse Salz zusetzt.
Ein Abendkleid schützt man bei schlechtem Wetter dadurch, dass man auf dem Weg zum Fest in einen großen Müllsack steigt, in den man zuvor zwei Löcher für die Beine geschnitten hat. Der Sack wird oben an der Taille festgebunden. Auf dem Weg zur Feier sieht man dann zwar etwas merkwürdig aus, auf dem Fest kann man dagegen glänzen!
Einlaufen von Wollsachen verhindert man, indem man dem Waschwasser Glyzerin (einen Esslöffel auf zehn Liter Wasser) hinzufügt. Angorawolle wird flauschig und weich, wenn man Glyzerin ins letzte Spülwasser gibt.
Um auf einfache Weise Knitterfalten aus der Kleidung zu bringen, einfach im Badezimmer aufhängen und bei geschlossener Türe die Dusche fünf Minuten laufen lassen. Der entstehende Wasserdampf dringt durch den Stoff und die Falten lösen sich auf. Sehr empfehlenswert auf Reisen!
Bei sehr schmutziger Arbeitskleidung dem Waschwasser drei Esslöffel Salz hinzu geben.
Stark verschmutzte Wäsche, insbesondere Arbeitskleidung, sollte nicht direkt in die Waschmaschine gegeben werden. Über Nacht einweichen und dem Einweichwasser einen Schuss Terpentin oder Petroleum zu setzen.
Wenn viel Wäsche zu stärken ist, sollte die Stärke auf die noch nass an der Leine hängende Wäsche gesprüht werden. So kann man die Kleidung von beiden Seiten besprühen und sie gleich bügelfertig machen.

:roll:
liebe Grüße
Ramazotti

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und nihil fit sine causa

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Gretzky
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Beitragvon Gretzky » 19.06.2015 23:56

Wow - gleich der 2. Beitrag kommt von einem männlichen Wesen :!: :!: :!: :shock:
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H-babe
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Beitragvon H-babe » 20.06.2015 10:23

Da WOWe ich auch.

Soviel über Wäsche waschen :shock:
...das mit den Knitterfalten beheben durch Dusche funktioniert wirklich!!!
...Flecken lassen sich auch durch Sonnenbleiche beheben.

Übrigens - Bei Selbstgestricktem ( Pullover, Jacken, usw) aus reiner Baumwolle, Mohair oder Angora muss nicht ständig gewaschen werden.
Da es sich um Naturprodukte handelt, reicht oft gutes auslüften.

Mohair / Angora bekommt man wieder schön flauschig, wenn man das Teil für ca. 1/2 Std. in die Gefriertruhe legt und nach dem Rausholen mit einer Babybürste "durchkämmt".

Wenn mal gewaschen werden muss:
Nach dem Waschen nicht aufhängen ( sonst lottert es aus ), sondern in Handtuch ordentlich einwickeln oder auf Trockennetz legen und trocknen lassen.
Ich fahre gemütlich!!!
Heizen tue ich nur im Winter!!!

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H-babe
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Falten in der Kleidung

Beitragvon H-babe » 27.07.2015 8:45

Falten in der Kleidung bekommt man auch mit Eiswürfel und Wäschetrockner wieder glatt
Ich fahre gemütlich!!!
Heizen tue ich nur im Winter!!!


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